Management-Power-Seminar: „Achtsames Führen – Menschen vernetzen“ 14./15./16.03.2019

Zeit:
DO 14.03.2019 Beginn: 16:00 Uhr
FR 15.03.2019 Beginn: 09:00 Uhr
SA 16.03.2019 Beginn: 09:00 Uhr – Ende 16:00 Uhr

Kursort: 1030 Wien, Neulinggasse 29/2/7 Zentrum für Kommunikation und Dynamik

Trainer: Peter Andel und Co-TrainerIn

Teilnahmekosten: EUR 1.280,– exkl. MWSt, inkl. Seminarunterlagen, Teilnahmezertifikat, Pausengetränke

Anmeldungen: office@zkd.at Tel: 01/715 10 10

Anmeldeschluss 28.02.2019

Aus dem Inhalt (Rahmenprogramm):

• Achtsamkeit mit sich selbst (inneres Wachstum, Selbstregulation)
• Achtsamkeit mit anderen (Kunden, MitarbeiterInnen, Führungskräfte) und anderes (Organisation und deren Teile, Ressourcen)
• Achtsamkeit als Führungsinstrument (vernetztes Führen, Gruppendynamik)
• Achtsamkeit als Burnout-Prävention (Stress und Erschöpfung ist weg)
• Neue Haltung statt neuer Managementmethoden (Manager als Coach)
• Menschen brauchen Vernetzung (Struktur und Reflexion bringt Sicherheit)
• Arbeitszeit und Eigenzeit (Zeit für sich selbst)
• Vernetzungsmanagement und Psyche (Grundlagen eines gesunden Unternehmens)
• Veränderungsmanagement bedeutet Change-Blockaden auflösen

„Achtsamkeit mit sich selbst“ Seminar 20.02. & Infoveranstaltung 06.02.2019

Achtsamkeit ist in aller Munde. Mittlerweile haben auch zahlreiche Forschungen bewiesen, dass Achtsamkeit unser Leben wirklich bereichern kann, indem sie uns darin unterstützt, mehr innere Ruhe zu finden, Gelassenheit und Lebensfreude. Achtsamkeit wirkt, und zwar dann, wenn man sich darin schult.

Das Ziel des Achtwochen Trainings (MSC): Förderung und Stärkung des persönlichen Wohlbefindens und psychosozialer Ressourcen. Stärkung der persönlichen Resilienz. Die eigenen Themen werden durch Anleitungen, Übungen, Gespräche bearbeitet, ohne dass man sie direkt und im Detail aussprechen muss! Inkl. Übungsanleitungen, Unterlagen

Inhalte:
• Unterscheidung Selbstmitgefühl, Selbstwert, Selbstmitleid
• Erkenntnisse der Hirnforschung
• Stressreduktion
• Kernübungen aus dem Achtwochenprogramm Mindful Self-Compassion
nach Neff & Germer
• Selbst-Korrektur aus dem Mitgefühlsmodus vs. Selbstkritik
• Umgang mit unangenehmen und schmerzhaften Emotionen
• Schutz vor Empathieerschöpfung
• Selbst-Mitgefühl und Achtsamkeit im Alltag

Sie lernen sich mehr und mehr anzunehmen, wie Sie sind, mit ihren Sonnen- und Schattenseiten. Wir lernen uns aus Selbstmitgefühl zu motivieren und Verantwortung für unser Wohlergehen zu übernehmen.

Nächstes Seminar beginnt am Mittwoch den 20. Februar 2019 von 19:00 – 21:15 Uhr Zusätzlich wird es am Samstag, 23. März 10:30 – 13:30 Uhr eine Vertiefung des Themas geben, ein gemeinsames achtsames Essen, Gehmeditation und weitere Übungen.

Sie sind herzlichst eingeladen an einer der Infoveranstaltungen zum Kurs unverbindlich teilzunehmen, kommen Sie einfach vorbei! Am 23. Jänner und am 06. Februar 2019 von 18:00 – ca. 19:30 statt. (Termin am 23. Jänner ist abgesagt)

Kursleitung: Mag. Lydia Hubert ist Psychotherapeutin, Achtsamkeitslehrerin

Kursort: 1030 Wien, Neulinggasse 29/2/7 ZKD (Zentrum für Kommunikation und Dynamik)

Anmeldungen: office@zkd.at Tel: 01/715 10 10 oder psychotherapie-wien19@a1.net Tel: 0664 460 44 86

Vorschau Herbst 2018

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Anziehung durch Ausstrahlung
Seminar mit Ciro de Luca und Peter Andel. Wie kommuniziere ich erfolgreich, wie gelingt gewaltfreie Kommunikation? Wie höre ich aktiv zu? Und was kann unsere Körpersprache dazu beitragen?

Trainer: Ciro de Luca und Peter Andel
Termin: 29. und 30. Oktober 2018; jeweils ganztags
Ort: Zentrum für Kommunikation und Dynamik, 1030 Wien, Neulinggasse 29/2/7
Teilnahmekosten: € 250.- exkl. MwSt.
Information und Anmeldung: office@zkd.at

Wirtschafts- und Arbeitspsychotherapie (WAP) – Die „Hilfe zur Selbsthilfe“

Wie fit sind Ihre Mitarbeiter für die globalen Herausforderungen der Wirtschafts- und Arbeitswelt? 

PsychotherapeutInnen agieren bereits seit über zwei Jahrzehnten mit wissenschaftlichen Methodenansatz in der Wirtschafts- und Arbeitswelt.  Als Trainer, Berater, Supervisor, Coach, Mediator in Seminar, Training on the Job, Unternehmen, Einzel und in Gruppen.

Das Thema Wirtschafts- und Arbeitspsychotherapie (WAP) ist heute nicht mehr aus der Wirtschafts- und Arbeitswelt wegzudenken und gewinnt an steigender Wichtigkeit und Interesse. Die Wirtschafts- und Arbeitspsychologie – kurz gesprochen WAP – bildet die dritte instrumentelle Säule neben den bereits bestehenden Säulen der Arbeitsmedizin und der Arbeitspsychologie.

WAP ist die geeignete Methode, um gestaltend am Bewusstsein des Unternehmens, und der Unternehmenskultur mit zu wirken und bietet in Zeiten der großen Veränderung die „Hilfe zur Selbsthilfe“ bei Organisationsentwicklungs– (OE) und Personal-entwicklungsmaßnahmen (PE) in allen zur Verfügung stehenden Konstrukten und diversen Settings der Wirtschafts- und Arbeitswelt. WAP bietet Unternehmen einen nachhaltigen Zugang  zur „gesunden Führung“ von Organisationen und deren Mitarbeitern.

Mit den Instrumenten der Wirtschafts- und Arbeitspsychotherapie werden die Führungsgrundsätze von „Vernetztes Führen“ immanent zum Ausdruck gebracht. Bei der Umsetzung von  „Vernetztes Führen“ und dem damit verbundenen menschen- und ressourcenorientierten Führungsstil werden die MitarbeiterInnen – gleichsam als „Hervorbringung“ – zu Betroffenen und Beteiligten.

Der ZKD Ansatz verfolgt die psychotherapeutische Interventionen nach den wissenschaftlichen Erkenntnissen der systemischen Therapie, der Logotherapie und Existenzanalyse, der personenzentrierten Therapie und der Transaktionsanalyse. Wir nennen diesen Methodenansatz auch allgemeine oder integrative Psychotherapie. Mit der Wirtschafts- und Arbeitspsychotherapie  und ihren wirtschaftlich- psychotherapeutischen Methoden gelingen Lösungen für auftretende Probleme in der Wirtschafts- und Arbeitswelt.

Herr Peter Andel, Experte auf diesem Gebiet und Geschäftsführer vom ZKD, empfiehlt, auch in Zeiten mit großen Veränderungen (massiver Wandel), wie die aktuelle Krise und die instabilen Prozesse, WAP als geeignete Hilfestellungen. Nach einer Diagnosephase, zum Beispiel mit dem „Stimmungsbarometer“, können beispielsweise punktgenaue therapeutische Maßnahmen gesetzt werden. Erforderlich ist dafür lediglich die Bereitschaft zur aktiven Mitgestaltung aller betroffenen Beteiligten und die Aktivierung eines angstfreien Klimas in dem das „ Selbst-wachsen“ ermöglicht  wird. So können neue Energien mobilisiert werden, die die Sinnfindung sowie Spaß und Freude bei und an der Arbeit bringen. Es können vorhandene Defizite beseitigt und neue Ressourcen gefördert.

Sie haben Fragen zu diesem Thema? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.